Island lohnt sich auch im Winter: Standortreisen nach Reykjavik!

Reykjavik im Winter und Abendsonne

Reykjavik im Winter bei Abendstimmung
Foto: Visit Iceland

Da denkt man doch: Island ist im Sommer schon nicht besonders warm, aber wie kann man es denn dort im Winter überhaupt aushalten?! Und wer macht dort auch noch freiwillig Urlaub um diese Jahreszeit?

 

 

 

 

Hier sollte man mit zwei großen Vorurteilen aufräumen:

Erstens ist Island vom Golfstrom beeinflusst. Das bedeutet, dass die Küsten ganzjährig eisfrei sind und es nicht viel kälter als bei uns in Mitteleuropa wird. Es ist sogar deutlich milder als in anderen Regionen dieser Breitengrade aufgrund des warmen Golfstroms.

Dem zweiten Vorurteil, dass man im Winter nicht schön reisen kann, muss ebenfalls widersprochen werden: Gerade für Nordeuropa-Fans ist das Nordlicht eines der Highlights, das jeder gern zumindest einmal in seinem Leben selbst am sternenklaren arktischen Nachthimmel bestaunt haben möchte. Und dazu hat man nur im Dunklen, sprich im Winter, die Gelegenheit. Je weniger Tageslichtstunden es gibt, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, während eines begrenzten Zeitraums, wie zum Beispiel einem Urlaub, das Nordlicht zu sehen.

Zu den Lichtverhältnissen in der Nähe des Polarkreises muss man wissen, dass es dort aufgrund des Schnees und der weiten Landschaft nicht monatelang völlig dunkel ist. Gerade das vorherrschende Dämmerlicht schafft eine Atmosphäre die alle Ausflüge zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lassen!

Kombiniert man die Nordlichtbeobachtung mit einer Standortreise, bei der die pulsierende isländische Hauptstadt Reykjavik der Ort der Unterkunft ist, so wird die Zeit dort recht kurzweilig aufgrund der vielen kulturellen Highlights in dieser modernen Stadt!

Die brandneuen Zeiträume-Islandreisen „Schnupperreise Reykjavik“, „Stippvisite Reykjavik“, „Erlebnis Nordlicht“ sowie „Silvester auf der Insel aus Feuer und Eis“ sind genau die Winterreisen, die einem eine wunderbare Mischung aus Naturschauspiel und Kultur bieten können!

Die bei diesen Reisen im Vordergrund stehenden Ausflüge könnten aufgrund der vorherrschenden lichtbedingten mysthischen Stimmung dazu führen, dass man nach dieser Reise glaubt, einige Erlebnisse nur geträumt zu haben! Aber gerade das macht diese vier Reisen so lohnenswert! Man bestaunt die kochenden Geysire, badet in der berühmten Blauen Lagune, oder steht ehrfürchtig vor Thingvellir – dem weltweit ersten demokratischen Parlamentssitz. Auch der gigantische Gulfoss-Wasserfall  bekommt etwas Schemenhaft-Gespenstisches in dem nordischen Dämmerlicht!

About the author

Tanja Riehm-Wagner

Überzeugte Nordeuropa-Fanfrau, die schon in Jugendzeiten Reisen nach Island, Norwegen, Finnland, Schweden und England mit ihrer Familie in den 1980er Jahren unternommen hat. Irland folgte in 1994. Später machte sie ihr Hobby zum Beruf. Sie lernte dabei mehrere Hurtigrutenschiffe kennen und ist jetzt begeisterte Reisebloggerin für ZeitRäume.

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