Shoppen in Dublin: Die Grafton Street

Shoppen in Dublin: Die Grafton Street

Grafton Street in Dublin
© Tourism Ireland

Befindet man sich auf einer Irlandreise, darf die Hauptstadt der grünen Insel in den meisten Fällen nicht fehlen! Eine jahreszeiten-unabhängige Attraktion ist die Grafton Street.

In Dublins wichtigster Einkaufsmeile sollte man aber nicht nur der Geschäfte und reizvollen Häuser aus dem 19.Jahrhundert wegen flanieren. Es lohnt sich ebenso in Bezug auf zukünftige Sternchen oder Sterne im Showgeschäft auf die dortigen Straßenmusiker zu achten: Spätere Berühmtheiten begannen Ihre Karriere in eben dieser Fußgängerzone, wie zum Beispiel Paddy Casey, Glen Hansard oder Damien Rice! Also: Augen auf in der Grafton Street in Dublin!

Außerdem empfiehlt es sich beim Einkaufsbummel unbedingt die Preise zu  vergleichen, denn die vielen internationalen Geschäfte bieten teilweise die gleiche Ware zu extrem unterschiedlichen Preisen an. Der zweite Tipp lautet daher: Nicht gleich das Erstbeste kaufen!

Die Grafton Street erstreckt sich übrigens in Nord-Süd-Richtung vom Trinitiy College bis zum St. Stephen´s Green, einem öffentlichen Park, an dem auch eines der vielen Häuser der Familie Arthur Guinness steht. Dieses beherbergt heute das Außenministerium.

Wer keine größere Menschenmengen mag und eine leider auch berechtigte Angst vor Taschendieben hat, sollte die Grafton Street an Wochenenden besser meiden und auf die ebenfalls sehenswerten benachbarten Gässchen ausweichen!

Hier lohnt sich zum Beispiel der Besuch des Powerscourt Town House, das eine Shoppingmall beherbergt: Bei der Neugestaltung des 200 Jahre alten Gebäudes wurde der Innenhof komplett mit Glas überdacht, wodurch ein sehr schöner heller Platz für ein Restaurant geschaffen wurde, von dem man in alle Richtungen zu diversen kleinen Geschäften und Boutiquen gelangt, ohne dass man den Widrigkeiten des Wetters ausgesetzt ist.

About the author

Tanja Riehm-Wagner

Überzeugte Nordeuropa-Fanfrau, die schon in Jugendzeiten Reisen nach Island, Norwegen, Finnland, Schweden und England mit ihrer Familie in den 1980er Jahren unternommen hat. Irland folgte in 1994. Später machte sie ihr Hobby zum Beruf. Sie lernte dabei mehrere Hurtigrutenschiffe kennen und ist jetzt begeisterte Reisebloggerin für ZeitRäume.

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