Hurtigruten und Nordlicht – die Themenreise

Hurtigruten und Nordlicht

Die Aurora borealis hinter der Hurtigrutenbrücke
Foto: Roland Scheibler

Hurtigruten und Nordlicht  – da treffen zwei Giganten aufeinander! Einerseits die legendäre Postschiffreise entlang der norwegischen Küste, andererseits das nicht minder berühmte Polarlicht, auch Aurora borealis oder Nordlicht genannt.

Beides existiert nur in den nördlichen Breitengraden, beides ist für sich betrachtet schon eine Reise wert. Im Doppelpack sind sie bei den Hurtigruten sogar zum wahren Dauerbrenner geworden. Die Themenreise „Nordlicht und Sterne“ erfreut sich nun schon einige Jahre großer Beliebtheit und kann für das kommende Jahr bereits gebucht werden, besser gesagt, kann schon seit einigen Monaten gebucht werden für 2014. Noch sind viele Kabinen verfügbar, aber gerade jetzt setzt die Nachfragewelle ein! Also wer schon weiß, dass er oder sie gern einmal Hurtigruten und Nordlicht gleichzeitig erleben möchte, sollte mit einer konkreten Angebotsanfrage nicht mehr länger warten!

 Hurtigruten und Nordlicht auf Astronomisch

Seit über 120 Jahren verkehren die Postschiffe entlang der norwegischen Küste – tagein, tagaus, das ganze Jahr über. Ja, die momentan 11 Hurtigrutenschiffe kenne keine längeren Verschnaufpausen – aber genau das erhält sie so lange am Leben! Nicht nur, dass die Maschinen sonst einrosten würden, die Norweger und auch die ausländischen Gäste verlassen sich außerdem auf die Zuverlässigkeit des Linienverkehrs, auch im Winter.

Das Naturphänomen Nordlicht kann man zwar nicht planen, aber aufgrund der vielen dunklen bis dämmrigen Stunden in den Wintermonaten zeigt sich das meist in verschiedenen Grünschattieurngen aufflackernde Polarlicht mit ziemlicher Sicherheit des öfteren am Winterhimmel über Nordeuropa. Und das gilt im besonderen für den kommenden Winter 2013/2014, denn die alle sieben Jahre erhöhte Aktivität der Sonnenwinde wird in der kommenden Saison ihren Höhepunkt erreichen. Bereits im letzten Winter konnte ein deutlich häufigeres Erscheinen des Nordlichtes verzeichnet werden.

Hurtigruten und Nordlicht an 8 Terminen in 2014

Die Produzenten der Hurtigruten und Nordlicht Winterreise möchten ihren Gästen die größtmögliche Chance bieten, das Polarlicht auch wirklich zu erleben. Daher wurden die acht Termine entsprechend der Mondphasen festgelegt: 26.01./ 21.02./ 25.02./ 25.03./ 27.03. Anfang des Jahres und 19.09./ 17.10./ 11.11. Ende des Jahres 2014. Alle Reisetermine werden in Kooperation mit Astronomie.de, Deutschlands größter Internetgemeinschaft für Freunde der Astronomie, durchgeführt. Entsprechende Lektoren stehen der Gruppe während der 12-tägigen Reise auf dem Schiff zur Verfügung. Sie halten Vorträge und beantworten gern sämtliche Fragen rund um die Wissenschaft der Gestirne. Bei den Voträgen kommt zum Beispiel auch ein drehbare Sternenkarte zum Einsatz, an der man Vieles besser erklären und verstehen kann.

Außerdem werden die Reisenden immer auf dem Laufenden gehalten und gleich informiert, sobald das Nordlicht auftaucht. Bei der gemeinsamen Betrachtung dieses Naturphänomens erfährt man noch so einiges Wissenswertes über das Thema Hurtigruten und Nordlicht. Man lernt sich außerdem am nächtlichen Himmel zu orientieren und weiß anschließend deutlich mehr über die sichtbaren Sterne und Planeten.

 Die Postschiffreise im Herbst und Winter

Will man Hurtigruten und Nordlicht gleichzeitig erleben, muss man sich zu der eher unwirtlichen Jahreszeit im Herbst und Winter auf den Weg in den Norden begeben. Doch man braucht keine Bedenken zu haben, dass es dort um so vieles kälter wäre als bei uns. Denn dies ist  nicht der Fall! Grund hierfür ist der warme Golfstrom, der auch in dieser Jahreszeit die kalte Polarluft an der Küste Nordeuropas mildert. Das ist schon daran zu erkennen, dass die gesamte norwegische Küste eisfrei bleibt. Die Temperaturen sind in entsprechend warmer Kleidung – auch ohne spezielle Polarausrüstung – gut auszuhalten.

Die Reisetermine im Herbst bescheren einem außerdem neben dem Polarlicht noch einen Hauch bunten Indian Summer. Generell ist die Beleuchtung in diesen Monaten von November bis Februar nicht einfach Grau-Schwarz, sondern durch die oft schneebedeckte Küste – zumindest die hohen Berge haben zu dieser Zeit immer eine weiße Mütze auf!- entsteht eine regelrecht mystische Atmosphäre. Gerade die mehrere Stunden andauernde Dämmerphase bringt unglaublich tolle Effekte mit sich, die man auch gut mit der Kamera einfangen kann.

Ein weiterer Pluspunkt der Reise ist die erholsame Ruhe, die im Herbst und Winter an Bord herrscht. Denn trotz aller guten Gründe, in dieser Zeit zum Beispiel Hurtigruten und Nordlicht zu erleben, sind die Schiffe oft nur zur Hälfte ausgelastet. Das kommt den Gästen, die sich von der vermeintlich ungünstigen Reisezeit nicht haben abschrecken lassen, natürlich zu Gute. Man findet zum Beispiel im Panoramasaal auch ohne Freihalten immer einen guten Platz! Das Personal ist entspannter und hat mehr Ruhe und Zeit, was den Service verbessert. Nicht zuletzt gibt es viele attraktive Landausflüge, wie zum Beispiel das Abenteuercamp in der Wildnis, das Winterabenteuer Husky oder das Schneehotel Kirkenes.

Alles in allem gibt es viel mehr Gründe für die Hurtigruten und Nordlicht Winterreise als dagegen!

Ihr ZeitRäume-Team berät Sie gern hierzu unter der 0641-93126-0! Oder sehen Sie sich unsere neu gestaltete Hurtigrutenseite an! Es lohnt sich!

 

About the author

Tanja Riehm-Wagner

Überzeugte Nordeuropa-Fanfrau, die schon in Jugendzeiten Reisen nach Island, Norwegen, Finnland, Schweden und England mit ihrer Familie in den 1980er Jahren unternommen hat. Irland folgte in 1994. Später machte sie ihr Hobby zum Beruf. Sie lernte dabei mehrere Hurtigrutenschiffe kennen und ist jetzt begeisterte Reisebloggerin für ZeitRäume.

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