Winterreisen nach Lappland: Ich glaub mich knutscht ein Rentier!

Lappland Winterreisen

Rentier in Schwedisch Lappland
Foto: Lola Akinmade Akerstrom/Imagebank Sweden

Winterreisen nach Lappland – Fans aufgepasst: Für alle Reisenden, die sich im kommenden Winter in das schneesichere, idyllische Lappland entführen lassen wollen,  gilt bei Buchungen bis zum 31.08. 2014 ein Frühbucherrabatt von 5%!!

ZeitRäume Individual hat acht attraktive Winterreisen nach Lappland zu bieten – und wir wissen, wovon wir sprechen! Denn wir kennen die meisten Örtlichkeiten persönlich, haben sehr gute Kontakte zu unseren Partnern vor Ort und können immer auf das immense Wissen von zwei wahren Lappland-Profis, die zwar Deutsche sind, aber deren Herz sich dem Land der Samen verschrieben hat, zurückgreifen.

Wie bereits Anfang Mai versprochen hat sich bei den Angeboten unserer Winterreisen nach Lappland noch etwas getan: Die Anzahl der Reisen hat sich verdoppelt!

Winterreisen nach Lappland -entspannend, aktiv, naturverbunden und kulturell

Das Faszinierende an den Winterreisen nach Lappland ist neben der 100%-igen Schneesicherheit  die Vielseitigkeit. Man kann hier wunderbar entspannen bei kleinen Spaziergängen oder leichten Wanderungen im glitzernden Schnee. Genauso gut kann man aber auch sportlich aktiv sein beim Langlauf-Skifahren, Schneeschuhwandern und Eisgleiten, zum Beispiel auf der Reise „Aktives Wintererlebnis unter Nordlichtern in Muonio“.

Auch die Rentier- und Hundeschlittensafaris erfordern körperliche Fitness, wobei hier der Spaß an der Arbeit mit den Tieren im Vordergrund steht. In den Genuss einer Hundeschlittenfahrt, bei der man selbst den Schlitten lenkt, kann man zum Beispiel auf den beiden Reisen „Glanz der Nordlichter in idyllischer Ferienhausatmosphäre“ und „Winterwoche in Iso Syöte“ kommen. Diese beiden Freizeitaktivitäten mit den Huskys und den Rentieren bringen einen außerdem auf praxisnahem Weg mit der Kultur der Samen in Verbindung. Denn die Ureinwohner von Sapmi – so wird Lappland in Lappland genannt – gäbe es wahrscheinlich nicht in der Form wie sie bereits seit Jahrtausenden existieren, wenn es nicht das Rentier geben würde.

Das Rentier – Lebensgrundlage der Samen

Das Rentier ist der Grund für das Nomadendasein der Samen, denn es bildet ihre Lebensgrundlage. Sie ziehen teilweise auch heute noch mit den riesigen Herden umher, wobei die meisten Samen sesshaft geworden sind und die Begleitung der Rentiere oft motorbetrieben stattfindet. Die Lebensweise der Rentiere hat sich dadurch nicht geändert, denn es würde nicht funktionieren, Rentiere in einem Stall zu halten.  Zum einen würden sie sich auf einem engen Raum ständig mit ihren Geweihen verhaken und zum anderen müsste man das rare Futter, das die Natur hergibt, umständlich zu ihnen bringen, was viel zu aufwendig wäre. „Viehwirtschaft“ in Lappland findet zumindest in den Sommermonaten weitgehend über die Selbstversorgung statt. Aufgrund der großen, weiten Weidelandschaft finden die Rentiere in den Monaten ohne Eis und Schnee genügend Futter in der freien Natur. Nur in den Wintermonaten müssen sie zusätzlich mit Heu versorgt werden. Wobei die halbwilden Rentiere davon profitieren, dass sie nie ganz domestiziert wurden, denn  ihr Stoffwechsel ist darauf eingestellt, dass ihm im Winter weniger Nahrung zur Verfügung steht. Unsere Nutztiere könnten eine solche Hungerperiode nicht gut ertragen.

Auf den beiden ZeitRäume-Winterreisen „Rentierabenteuer in Lapplands Winteridylle “ und „Lappland – Ein Wintermärchen“ hat man am meisten mit diesen gutmütigen Tieren zu tun.

Lapplandreise mit Kulturschwerpunkt

Auf den meisten Winterreisen nach Lappland lernt man viel über das Leben der Samen und der Rentiere, was diese Reisen nicht nur zu einer Natur- sondern auch zu einer Kulturreise der besonderen Art macht, vor allem, weil Lappland noch nicht überlaufen wird von Touristen und noch als Insidertipp betrachtet werden kann. Im besonderen die Reisen in die Inari-Region – das Zentrum der samischen Kultur in Finnland – versprechen ein ganz intensives Lappland-Kulturerlebnis. Dazu zählen die bereits bekannte Weihnachts- und Winterreise zum Traditionshotel Kultahovi. Aber auch nach Schwedisch Lappland bietet ZeitRäume Winterreisen mit einem eindeutigen Kultur-Schwerpunkt an: Auf der Reise „Rentierabenteuer in Lapplands Winteridylle“ sind die Gastgeber überzeugte Samen.

Naturphänomen Nordlicht

Was alle Winterreisen nach Lappland vereint, ist die Chance, die Magie des Nordlichtes – die Aurora borealis – mitzuerleben. Dieses Natur-Highlight der nördlichen Hemisphäre ist selbstverständlich wetterabhängig. Bei bedecktem Himmel und Schneegestöber wird man nicht in den Genuss kommen, das Nordlicht zu sehen.

Wer möglichst viel über die Nordlichter erfahren möchte, ist auf den Reisen „Glanz der Nordlichter in idyllischer Ferienhausatmosphäre“ und „Auf der Jagd nach den Polarlichtern“ genau richig. Hierbei finden ein oder sogar mehrere Ausflüge erst spät abends statt, wenn die Möglichkeit, die tanzenden Lichter am Himmel zu erblicken, am größten ist.

Die vielseitigen Unterkünfte auf den Winterreisen nach Lappland

Nicht nur das Angebot an Freizeitaktivitäten ist bemerkenswert. Auch die Form der Unterkünfte bietet für jeden Geschmack das Richtige. Viele verschiedene Hüttenhotels, Hotelanlagen und Feriendörfer stehen zur Auswahl. Es gibt Winterreisen nach Lappland sowohl mit komfortablen Hotelaufenthalten, als auch mit luxuriösen bis rustikalen Blockhütten. Man kann teilweise wählen zwischen Selbstversorgung, Halbpension und Vollpension. Viele Ferienanlagen sind familiengeführt und man hat dort immer einen persönlichen Ansprechpartner, der einem bereitswillig seine Fragen beantwortet. Die konkreten Unterkunftsmöglichkeiten zu den Reisen werden in Kürze auf unserer Lapplandseite als zusätzliche Rubrik ausführlich vorgestellt. Eine kurze Zusammenfassung wird in den nächsten Tagen auch hier auf unserem Blog erscheinen.

About the author

Tanja Riehm-Wagner

Überzeugte Nordeuropa-Fanfrau, die schon in Jugendzeiten Reisen nach Island, Norwegen, Finnland, Schweden und England mit ihrer Familie in den 1980er Jahren unternommen hat. Irland folgte in 1994. Später machte sie ihr Hobby zum Beruf. Sie lernte dabei mehrere Hurtigrutenschiffe kennen und ist jetzt begeisterte Reisebloggerin für ZeitRäume.

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