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Hurtigruten-Flotte wächst – Design trifft umweltfreundliche Technik
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ZeitRäume hilft – Kindergartenprojekt in Indien
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Weihnachten in Schweden – Milchreis für drei Kobolde
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Weihnachten in Norwegen – Ein Dank mit Hafergrütze
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Weihnachten in Schottland – Lange Zeit verboten
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7 Tipps für mehr Urlaub und Reisezeit
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Antarktis – die Meeresschutzzone im Rossmeer und der Tourismus
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Fünf Gründe, warum Sie im Winter Island besuchen sollten
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ZeitRäume Frühbucherrabatt 2017 noch bis 31. Oktober
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Elfen in Island – Mehr als nur Geschichten

Hurtigruten-Flotte wächst – Design trifft umweltfreundliche Technik

Neue Schiffe erweitern die Hurtigrutenflotte

Neue Schiffe erweitern die Hurtigrutenflotte. Foto: Rolls Royce / Hurtigruten Website

Die Hurtigruten bekommen in den Jahren 2018 und 2019 Zuwachs von zwei neuen Schiffen. Der Bau der Roald Amundsen und der Fridtjof Nansen ist die größte Investition in der Geschichte der Hurtigruten und es besteht sogar die Option auf zwei weitere Schiffe. Die Benennung weicht von der sonst häufig angewandten Praxis ab, Neuerwerbungen Namen von stillgelegten Hurtigruten-Schiffen zu geben.

Die Auswahl kann als Reminiszenz an die eigenen Ursprünge verstanden werden. Roald Amundsen, war führender Teil der (wahrscheinlich) ersten Gruppe am geografischen Südpol und womöglich auch unter den ersten Menschen am geografischen Nordpol.  Fridtjof Nansen durchquerte Grönland als erster auf dem Inlandeis und ist für zahlreiche Innovationen im Bereich der Polarforschung verantwortlich. Doch nicht nur die Expeditionsziele der beiden stimmen mit heutigen Hurtigruten-Zielen überein. Auch wirkten sie zu der gleichen Zeit, als Richard With mit den Hurtigruten das Leben in Nordnorwegen revolutionierte. Read More

ZeitRäume hilft – Kindergartenprojekt in Indien

Martha Kindergarten bei Ranchi / Indien.

Martha Kindergarten bei Ranchi / Indien. Foto: Sebastian Keller

Kindern zu Chancen zu verhelfen, die sonst nur wenig Förderung erhalten – das war unsere Grundüberlegung, als wir in unseren Newslettern im November und Dezember zur Unterstützung der Initiative „Sternstunden e.V.“ aufriefen. Über ihre Reaktionen, liebe Reisefreunde, haben wir uns sehr gefreut: Schließlich zeigen sie uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind und ein Anliegen vertreten, dass auch Ihnen wichtig ist.

In loser Folge wollen wir Ihnen hier Hilfsprojekte vorstellen, die – nach unseren Vorstellungen – Ihre Unterstützung verdient haben. Ganz besonders liegt uns ein Kindergarten-Projekt in der Nähe der indischen Stadt Ranchi am Herzen. Hier wird mit einer vergleichsweise geringen Summe ein großer Effekt erzielt und Kindern, die sonst keine Chancen im Leben haben, die täglicher Gewalt ausgesetzt sind und in den prekärsten Verhältnissen aufwachsen, kann ein Stück Kindheit zurückgegeben werden. Auch ist unsere persönliche Verbindung mit diesem Projekt sehr groß: Die Projektleiterin Frau Helga Ottow ist die Mutter unserer Geschäftsführerin Els Hochheimer und berichtet uns immer wieder eindrucksvoll über die für uns oft unvorstellbaren Bedingungen, unter denen Kinder dort aufwachsen. Frau Ottow leistet vor Ort ehrenamtlich harte Arbeit, die unseren Respekt verdient.

Wir freuen uns, dass wir heute Frau Ottows Anliegen und ihren Spendenaufruf abdrucken dürfen. Und gerne verbinden wir diesen Abdruck mit der Bitte an Sie, die Arbeit in Indien mit einer Spende zu unterstützen: Read More

Weihnachten in Schweden – Milchreis für drei Kobolde

Rentierschlitten in schwedisch Lappland.

Rentierschlitten in schwedisch Lappland. Bild: Liane Gruda

Weihnachten in Schweden ist vom Stellenwert her ähnlich wie in Deutschland, also der zentrale Feieranlass des Jahres. Und ähnlich wie in Deutschland werden Heilig Abend sowie der 1. und der 2. Feiertag begangen – mit absteigender Wichtigkeit. Die Weihnachtsstimmung wird aber in den allermeisten Gegenden schon Ende November, mit Weihnachtsdekoration, -beleuchtung und -märkten angefacht. Read More

Weihnachten in Norwegen – Ein Dank mit Hafergrütze

Weihnachtsmorgen in Kjollefjord.

Weihnachtsmorgen in Kjollefjord. Bild: Megan Warner – Hurtigruten

In Norwegen ist Weihnachten der höchste Feiertag des Jahres. Der Name des Festes „jul“, den Norwegen mit Schweden und Dänemark gemeinsam hat, ist ein Überbleibsel aus der germanischen Mythologie. Obwohl die genauen Ursprünge umstritten sind, hatte das Fest mit der Wintersonnwende zu tun. Die christliche Umdeutung des Festes konnte seinen Namen nicht ändern. Jul war vermutlich schon immer ein längerer Zeitraum des Feierns und so ist es auch noch heute noch mit Weihnachten in Norwegen. Die Adventszeit wird mit Märkten begangen, Weihnachtsschmuck wird gebastelt und sieben verschiedene Plätzchen werden gebacken. Aus Schweden wurde in jüngerer Vergangenheit außerdem das Luzia-Fest übernommen, das jedes Jahr am 13.12. begangen wird. Read More

Weihnachten in Schottland – Lange Zeit verboten

Schottland - Firth of Forth

Schottlands – Brücke über den Firth of Forth in winterlicher Beleuchtung. Bild: shutterstock/ Bildagentur Zoonar

Dass über Weihnachten in Schottland überhaupt ein Artikel geschrieben werden kann, ist weniger selbstverständlich als man annehmen könnte. Bis Mitte des 20. Jahrhunderts war Weihnachten kein Feiertag und die Schottinnen und Schotten gingen auch am 24., 25. oder 26.12. ihrer Arbeit nach. Der Grund dafür ist im 16. Jahrhundert zu suchen. Die presbyterianische Kirche – ihres Zeichens bis heute dominierende Religion Schottlands – versuchte damals das Begehen des Weihnachtsfestes zu verbieten. Grund dafür waren die mit Weihnachten verbundenen Feierlichkeiten, die nicht in das puritanische Weltbild passen wollten. Read More

7 Tipps für mehr Urlaub und Reisezeit

Geysir in Island mit Text: 7 Tipps für mehr Reisezeit

Carpe diem! – ZeitRäume Reisen

Wie häufig vergessen wir doch, dass das Leben nicht ewig dauert. Wir leben, als ob wir ewig Zeit hätten und uns unsere Träume für später aufsparen könnten. Was, wenn es dieses „Später“ nie gibt?

Nach einem Gespräch mit dem Bergsteiger Reinhold Messner kam ich zu der Erkenntnis, dass am Lebensende nicht entscheidend ist wie viel wir haben, sondern wie viel wir erlebt haben. Und dass Zeit und (Reise-) Erlebnisse weitaus mehr Wert besitzen als materielle Dinge – gemachte Erfahrungen kann einem niemand mehr nehmen.

Hier sind meine besten Tipps, wie auch Sie sich mehr Zeit und Raum für Reisen schaffen können:

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Antarktis – die Meeresschutzzone im Rossmeer und der Tourismus

Pinguin vor der MS Fram von Hurtigruten.

Pinguin vor der MS Fram von Hurtigruten. Bild: Arnau Ferrer

Vor wenigen Tagen ereilten uns interessante Neuigkeiten aus Australien, genauer: der tasmanischen Hauptstadt Hobart. Die Kommission für die Erhaltung der lebenden Meeresschätze in der Antarktis (CCAMLR) vermeldete die Einigung über die Etablierung einer Meeresschutzzone im Rossmeer. Während sich die involvierten Politikerinnen und Politiker zufrieden zeigten, waren die Reaktionen von Umweltverbänden nahezu überschwänglich.

24 Nationen und die EU, die gemeinsam den CCAMLR bilden, legen mit dem Vertrag fest, dass zunächst einmal für die nächsten 35 Jahre im Rossmeer kein kommerzieller Fischfang betrieben werden darf. Die als Meeresschutzzone deklarierte Fläche hat dabei ungefähr die vierfache Größe Deutschlands. Dies macht zwar nur rund 2% des südlichen Ozeans aus – dennoch sehen Beobachtende die Einrichtung als enorm wichtigen Schritt.

Das Rossmeer dient für viele Tiere als Rückzugsort – von mancher Pinguinart lebt etwa ein Drittel der weltweiten Population hier – aber die Wirkung ist bei weitem nicht regional begrenzt. Krill und andere Kleintiere aus diesem Gebiet ernähren noch in großer Entfernung, weiter oben in der Nahrungskette stehende Arten. Das Rossmeer wird daher auch mit einem Herz verglichen, das andere Gegenden mit Nährstoffen versorgt.

Für den Tourismus ist diese Entwicklung keine Bedrohung, sondern eine Riesenchance. Die legendäre Hurtigruten Reederei, die Expeditionsseereisen in die Antarktis anbietet, hat somit die Möglichkeit zu zeigen, warum Sie zu Recht zu den nachhaltigsten Reedereien der Welt gehört. Read More

Fünf Gründe, warum Sie im Winter Island besuchen sollten

Nordlicht über Wasserfall. Bild: Island ProTravel

Nordlicht über Wasserfall. Bild: Island ProTravel

Island gilt völlig zu Recht als Sehnsuchtsort derer, die auf der Suche nach einzigartigen Erlebnissen sind. Seit Jahren steigen die Übernachtungszahlen stetig und sorgen Jahr für Jahr für neue Rekordergebnisse. Die jährlichen Zuwachsraten von 20 bis 25% trugen maßgeblich mit dazu bei, dass sich Island nach der Finanzkrise relativ schnell erholen konnte. Der Tourismus ist inzwischen wichtiger für die Wirtschaft des Landes, als der zuvor einträglichste Zweig, der Fischfang.

Im Jahr 2016 werden (aller Voraussicht nach) über 1,5 Millionen Menschen die Insel besucht haben – das fünffache der Bevölkerung. Einen Großteil der Besucherinnen und Besucher zieht es in der Hauptsaison auf die Insel, also im Sommer. Doch auch die Zahlen derer, die im Winter Island bereisen, steigen von Jahr zu Jahr – und dafür gibt es gute Gründe. Fünf davon wollen wir Ihnen im Folgenden vorstellen. Read More

ZeitRäume Frühbucherrabatt 2017 noch bis 31. Oktober

ZeitRäume Frühbucherrabatt

Mit dem Mietwagen unterwegs in Irland
Foto: Brian Morrison 2013

Auf alle eigenveranstalteten Rundreisen in 2017 mit dem Privat-PKW, dem Mietwagen oder dem Bus, bieten wir noch bis 31.10.16 den ZeitRäume Frühbucherrabatt von 10%. Voraussetzung ist, dass die Buchung bis zum 31.10.2016 abgeschlossen ist und die Reise nicht vor dem 30.4.2017 beginnt. So ist zum Beispiel unsere beliebte 14-tägige Irland Rundreise “Irlands goldener Südwesten” inklusive Mietwagen pro Person statt für € 790,- für € 711,- zu haben. Da bleibt schnell viel Geld im eigenen Portemonnaie. Der ZeitRäume Frühbucherrabatt gilt für unsere Reisen nach Irland, Schottland, England, Norwegen, Schweden und Lappland. Ausgeschlossen von der Rabattaktion sind Fähr- und Fluganreisen, da wir diese für Sie ohnehin immer zum tagesaktuell günstigsten Preis buchen. Read More

Elfen in Island – Mehr als nur Geschichten

Elfenfelsen

Typische Elfenwohnung in Island. Foto: www.iceland.is

In vielen Dingen gelten Island und seine Bewohnerinnen und Bewohner als sehr fortschrittlich und undogmatisch. Der Energiebedarf wird in großen Teilen aus erneuerbaren Energiequellen gespeist, die Breitbandinternet-Abdeckung setzt seit Jahren weltweit Maßstäbe und wenn der Regierung nachgewiesen wird, dass diese in zwielichtige Geschäfte verwickelt ist, dann wird Sie mit Kochtöpfen vom Hof gejagt. Im Anschluss lässt man sich dann nicht mit einem Personalwechsel abspeisen, sondern legt die Geschicke in gänzlich andere Hände.

Gleichzeitig konnte sich etwas sehr traditionelles in Island halten, nämlich der Glaube an das Huldufólk, das „versteckte Volk“. Das versteckte Volk umfasst vor allem Elfen, die überall auf der Insel, insbesondere in den so zahlreich vorhandenen Felsspalten, leben sollen. Laut einer Umfrage der Universität von Reykjavik glauben zwar „nur“ knapp 10% der Isländerinnen und Isländer, dass die kleinen Wesen existieren – wirklich überzeugt davon, dass diese nicht existieren, sind aber nicht einmal 50%. Ein ganz großer Teil, kann sich also zumindest vorstellen, dass sie sich mit ihnen die Insel teilen. Platz genug wäre ja. Read More

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